Schulprojekte „Wasser für Kenia“

   
Wassertank an der Kathulimbini Primary School, finanziert vom Theodor-Heuss-Gymnasium in Wolfsburg

Wassertank an der Kathulimbini Primary School, finanziert vom Theodor-Heuss-Gymnasium in Wolfsburg

Ein neuer Wassertank an der Kamutonye Primary School/Kenia

Ein neuer Wassertank vom Phoenix Gymnasium in Wolfsburg finanziert.

                                                                                                                                                                                     

       

       

Wie niedersächsische Schulen die Welt verändern.  Zehn niedersächsische Schulen engagieren sich zusammen mit uns, um Fluchtursachen in Ostafrika zu mindern: Die Politik diskutiert noch, wie man wichtige Flüchtlingsströme vermindern kann,  z.B. die Zahl der afrikanischen "Wirtschaftsflüchtlinge", die nach Durchquerung der Sahara von Nordafrika aus versuchen, übers Mittelmeer nach Europa zu gelangen. Wir haben zusammen mit mehreren Schulen schon vor Jahr und Tag begonnen, Fluchtursachen in Afrika zu mindern:

Viele Schüler wollen nicht mehr nur beschreiben, analysieren, interpretieren, diskutieren und angesichts scheinbar unlösbarer Probleme resignieren. Sie wollen handeln! Sie wollen die Welt ein bisschen besser machen! Deshalb haben immer mehr  Schulen eigene Entwicklungsprojekte in Afrika:

  • Ca. 7000  Schüler
  • von zehn niedersächsischen Schulen (Stand Sommer 2017) haben
  • in den Jahren 2016-2017   150.000,-€ gesammelt. Mit dem Geld wurden "Hilfe-zur-Selbsthilfe-Projekte" zur Minderung des Wassermangels in Kenia finanziert: Bezahlt werden nur Baumaterial und Lohn für wenige die Arbeiten anleitende Handwerker; gebaut werden die Wasserspeicher von den unter  Wassermangel leidenden Afrikanern, überwiegend Frauen.
Durch die so gebauten Wasserspeicher erhalten
  • 7.000 Afrikaner dauerhaft sauberes Trinkwasser.
  • 1.500 Mädchen können zur Schule gehen, anstatt Wasser holen zu müssen.
  • Damit leisten 7.000 Schülerinnen und Schüler einen Beitrag, dass die vom Klimawandel besonders betroffenen Menschen in ihrer Heimat bleiben können und nicht zu den zukünftigen "Klimaflüchtlingen" werden.
Wer sind diese zehn  Schulen?
  • Phoenix Gymnasium Wolfsburg
  • Gymnasium Bad Essen
  • Christophorusschule Braunschweig
  • Ulrichsgymnasium Norden
  • Realschule Vorsfelde/Wolfsburg
  • Lessinggymnasium Braunschweig
  • Theodor-Heuss-Gymnasium Wolfsburg
  • Philipp-Melanchthon-Gymnasium Meine
  • Ubbo-Emmius-Gymnasium Leer
  • Theodor-Heuss-Gymnasium Göttingen
Das zu diesen Aktivitäten passende pädagogische Konzept heißt "Globales Lernen". Die oben genannten zehn Schulen sind Vorreiter für  "Globales Lernen" in Niedersachsen, bei dem es v.a. auf das Handeln(!) ankommt. Dies  ist der dritte Wassertank in Kenia, den das Phoenix Gymnasium in Wolfsburg finanziert hat. Hier an der  Syongungi Primary School im County Makueni/Kenia.Phoenix Tank 17 P1030565        
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Spendentafel des Wolfsburger Phoenix Gymnasiums am Kwa Mulwa Sanddamm im semiariden County Makueni in Kenia.

5Fertiger Sanddamm vom Lessinggymnasium

Vom Lessinggymnasium Braunschweig finanzierter Kiambani Sanddamm. Hier die Gruppe der "Erbauer" bei der Einweihung

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Beschriftung eines Wassertanks mit dem Logo der Realschule Vorsfelde/Wolfsburg hier bei der Einweihung durch zwei Abgesandte aus Wolfsburg

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Vom Ulrichsgymnasium in Norden mitfinanzierter Wassertank an der Ndauni Primary School

Tank des Gymnasium Bad Essen

Wassertank finanziert vom Gymnasium Bad Essen, dem die Schüler der Kitoto Primary School hier Dank (Asante sana) sagen.

10. Zweiter Sanddamm vom Lessinggymnasium

Der zweite vom Lessinggymnasium Braunschweig finanzierte Sanddamm: Wendo ute Muvaka Sanddamm

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Beschriftung eines Wassertanks an der Ititu Primary School mit dem Logo der Christophorusschule in Braunschweig

Wassertank an der St. John Mililuni Primary School, gespendet von dem Philipp-Melanchthon-Gymnasium/Meine, im Februar 2017 eingeweiht durch den örtlichen Bischof der Makueni Diocese:
PMG Meine 4